Doktorand an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. In seiner Dissertation setzt er sich mit der gegenwärtigen Migrations- und Fluchtdebatte auseinander.
Im Zentrum seiner Arbeit steht die These, dass diese oben gennante Debatte überwiegend staatszentriert geführt wird – und dadurch die Perspektive der betroffenen Individuen in den Hintergrund tritt. Er richtet den Fokus auf die existenziellen Erfahrungen, Verluste und Herausforderungen von Menschen auf der Flucht. Ziel seiner Forschung ist es, die individuelle Dimension von Flucht stärker sichtbar zu machen und philosophisch zu reflektieren.